Zwei Brote. Eine Waage. Und eine Frage, die vieles erklärt.
Stephan Tuchscherer entwickelt seit acht Jahren Brot ohne Mehl. Neulich hat er zwei Laibe nebeneinandergelegt: links ein handelsübliches Vollkornbrot, rechts ein IQ Brot. Beide 750 Gramm.
Daneben hat er aufgebaut, wie viel Zucker jeweils durch den Körper geht, wenn man das Brot isst — in echten Würfeln, zum Anfassen.
Beim einen Brot stand ein kleines Häufchen auf dem Tisch. Beim anderen ein Turm, den er kaum anheben konnte.
Es ist dieselbe Menge Brot. Derselbe Teller, dasselbe Frühstück. Nur die Zutaten sind andere.
Die Einordnung
589 Millionen Menschen. Vor hundert Jahren waren es fast keine.
Nach dem aktuellen Diabetes-Atlas der International Diabetes Federation leben weltweit 589 Millionen Erwachsene zwischen 20 und 79 Jahren mit Diabetes — rund jeder neunte Mensch dieser Altersgruppe. Etwa 252 Millionen davon wissen es noch nicht. Für 2050 rechnet die IDF mit 853 Millionen.
Vor hundert Jahren war die Erkrankung vergleichsweise selten. Unsere Gene haben sich in dieser Zeit nicht verändert — unser Alltag schon, und vor allem das, was auf unseren Tellern liegt.
Deshalb lohnt ein sehr genauer Blick auf das Lebensmittel, das bei den meisten von uns zweimal am Tag auf diesem Teller liegt.
Quelle: IDF Diabetes Atlas, 11. Ausgabe (2025). Im Video nennt Stephan 537 Millionen — das war der Stand der 10. Ausgabe von 2021.
Der Vergleich
So viel Zucker steckt in 750 Gramm Brot
Kohlenhydrate sind, vereinfacht gesagt, Zuckerketten. Was im Brot als Stärke drin ist, kommt im Körper als Zucker an. Rechnet man beide Brote in Würfelzucker um — ein Würfel wiegt 3 Gramm — sieht das so aus:
Rechnung: Kohlenhydrate je 100 g × 7,5 = Kohlenhydrate je 750 g, geteilt durch 3 g je Würfel. Beide Werte landen rechnerisch auf einer halben Würfelbreite (112,5 und 9,5) und sind nach derselben Regel gerundet. IQ-Wert: Referenzsorte Cocos-Quark-Mandelcreme laut Nährstoff-Pass. Vollkornbrot: Richtwert 45 g je 100 g aus gängigen Nährwerttabellen — je nach Sorte etwas mehr oder weniger.
Das ist der ganze Trick an dieser Geschichte: Es ist dieselbe Menge Brot. Dasselbe Frühstück, derselbe Teller. Der Unterschied steckt nicht in der Portion — er steckt in der Zutatenliste.
Basiert auf Mehl, also auf Getreide. Auch Vollkorn ist Mehl — nur aus dem ganzen Korn. Entsprechend viel Stärke, entsprechend viele Kohlenhydrate.
Kein Mehl, kein Getreide. Gebacken aus zerriebenen Mandeln, Chia- und Leinsamen, Quark und Ei. Die Kohlenhydrate fehlen, weil die Stärke fehlt.
Warum ausgerechnet Brot
Es geht selten ums Wissen. Es geht ums Frühstück.
Wer auf seine Werte achten muss, weiß in der Regel ziemlich genau, was Kohlenhydrate sind. Trotzdem steht in den Foren jeden Tag dieselbe Frage. Nicht nach Studien — nach Brot.
„Ich bin total verunsichert, was ich jetzt überhaupt noch frühstücken darf“ — der Satz steht so oder ähnlich in fast jedem Forum. Brötchen, Marmelade, das gewohnte Ritual: Genau da fängt es an.
Vollkornbrot gilt als die vernünftige Wahl. Viele berichten trotzdem, dass ihre Werte danach hochgehen. Der Grund steht in der Nährwerttabelle: Vollkorn ist Mehl aus dem ganzen Korn — aber eben Mehl.
„Schmeckt furchtbar“ ist im Forum die häufigste Rückmeldung zu klassischem Eiweißbrot. Was nicht schmeckt, hält keine zwei Wochen im Alltag.
„Schon wieder zu hoch — was habe ich falsch gemacht?“ Gerade Frauen berichten davon, jede Zahl als Urteil über sich selbst zu lesen. Das macht das Essen zu einer Prüfung statt zu einer Mahlzeit.
Brot ist keine Nebensache. Es ist bei den meisten von uns die Grundlage von zwei Mahlzeiten am Tag — morgens und abends. Wer das streichen soll, streicht einen großen Teil seines Alltags.
Vielleicht muss man das Brot nicht weglassen. Vielleicht muss man es austauschen.
Die Entwicklung
8 Jahre. Über 4.000 Stunden. 17 Sorten eines neu gedachten Lebensmittels.
Stephan Tuchscherer beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Ernährung und seit zehn Jahren mit dem Fasten — mit der grundsätzlichen Frage danach, wie ein Lebensmittel beschaffen sein muss, damit es den Körper nicht nur mit allen lebensnotwendigen Inhaltsstoffen nährt, sondern ihn auch in einem Zustand optimaler Stoffwechselfunktion belässt — Fettverbrennung und Nährstoffzirkulation eingeschlossen.
Welche natürlich strukturierten Lebensmittel müssen in welchem Verhältnis zueinander als Backzutaten vermischt und in einer Brotform gebacken werden, um ein Lebensmittel mit genau diesen Eigenschaften zu erzeugen?
Also fing er einfach an zu tüfteln. In einer kleinen Küche im Leipziger Norden. An erster Stelle standen komplizierte Rezepte, die auf Grundlage einer Tabelle und mathematischer Gleichungen entstanden: viele Spalten, mehr als 100 Zeilen, mehrere tausend Nährwerte — und überraschend gute theoretische Ergebnisse.
Die mussten allerdings auch backfähig sein. Nach 2.000 Stunden Forschungs- und Entwicklungsarbeit standen die ersten drei Sorten IQ Brot.
Mittlerweile sind acht Jahre vergangen und gut 4.000 Stunden Entwicklungszeit geleistet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 17 Sorten, die keine Wünsche offen lassen.
Maximaler Nährmehrwert, ohne den Blutzuckerspiegel auch nur einen Millimeter anzuheben. Ziel erreicht.
Was Kunden zurückmelden
Der Punkt, der am häufigsten genannt wird: Es hält lange.
Von 484 Bewertungen im Shop sprechen 89 von Sättigung — deutlich mehr als über jedes andere Thema. Der typische Satz lautet: eine Scheibe reicht, wo früher zwei oder drei nötig waren.
Wer satt bleibt, braucht seltener eine Zwischenmahlzeit — genau das ist der Punkt, den Kundinnen und Kunden am häufigsten zurückmelden.
Individuelle Erfahrungsberichte verifizierter Käufer. Erlebnisse können sich unterscheiden — keine medizinischen Aussagen.
Der Beweis
Alles offengelegt — bis zur letzten Aminosäure
Weil „wenig Kohlenhydrate“ eine Behauptung ist, die man nachprüfen können muss, legt IQ Brot die kompletten Nährwerte offen — wie bei einem Supplement-Etikett, nur eben für ein Brot:
| Vollkornbrot | IQ Brot | |
|---|---|---|
| Kohlenhydrate je 100 g | rund 45 g | 3,8 g |
| Würfel Zucker je 750 g | 112 | 10 |
| Eiweiß je 100 g | rund 7 g | 23 g |
| Ballaststoffe je 100 g | rund 8 g | 9,4 g |
| Basis | Getreidemehl | Mandeln, Saaten, Quark, Ei |
| Glutenfrei | nein | ja |
| Nährstoffe offengelegt | Pflichtangaben | komplett, bis zur Aminosäure |
Vollkornbrot: Richtwerte aus gängigen Nährwerttabellen, je nach Sorte etwas mehr oder weniger. IQ Brot: Referenzsorte Cocos-Quark-Mandelcreme laut Nährstoff-Pass.
Nährstoff-Pass
Cocos-Quark-Mandelcreme-Brot · alle Angaben je 100 gVitamineje 100 g
Mineralstoffe & Spurenelementeje 100 g
Alle 9 essenziellen Aminosäurenmg je 100 g
*Brennwert berechnet aus Protein, Fett und Kohlenhydraten — Ballaststoffe werden nicht verstoffwechselt. Quelle: Nährstoffanalyse des Herstellers, veröffentlicht auf iq-brot.de. Werte variieren je Sorte.
Und die Zutatenliste? Erlesen — und so überschaubar, dass sie hier komplett Platz hat. 13 Zutaten, die du alle aus deiner eigenen Küche kennst:
Zutaten der Referenzsorte Cocos-Quark-Mandelcreme. Keine Backmittel, keine Emulgatoren, kein zugesetzter Zucker.
Erfahrungen
Was Menschen schreiben, die aus genau diesem Grund gesucht haben
Die folgenden Bewertungen stammen unverändert aus dem Shop. Es sind verifizierte Käufe — wir haben nichts umformuliert und nichts weggelassen.
„Ich, als Typ 2 Diabetiker, spüre eine deutliche Verbesserung des Blutzuckerspiegels, das heißt weniger Hochs & Tiefs und bleibe zusätzlich länger satt. Dazu schmeckt es auch noch richtig gut. Danke Stephan. Super Typ, tolles Brot!“
„Vor 1 Jahr — Diagnose „Prädiabetes“, war bis jetzt auf der Suche nach einem gesunden Brot, das auch meinen Blutzuckerspiegel nicht hochschießen lässt. Reagiere auf alle handelsüblichen Brote mit ziemlich hohen Blutzucker-Ergebnissen. Jetzt mit dem IQ Brot habe ich endlich ein Brot gefunden, was super lecker schmeckt, meinen Blutzucker stabil unten lässt, lange sättigt.“
„Ich habe mehrere Brotsorten probiert und bin aber hier „gelandet“. Dieses Brot erinnert in seiner Struktur und Bissqualität am meisten an ein „normales“ Brot. Da ich unter Diabetes leide, ist dieses Brot für mich wegen weniger KH ideal, denn der Blutzucker bleibt konstant.“
„Mir schmeckt es sehr gut, außerdem macht es mich lange satt und hält den Blutzuckerspiegel konstant. Mir fällt es viel leichter, mit diesem tollen Produkt abzunehmen, was in der Vergangenheit aufgrund von Blutzuckerschwankungen durch gewisse Lebensmittel nie gelang. Ich bleibe diesem Brot treu.“
„Die Zutaten finde ich super, die Konsistenz ist auch toll. Es ist wirklich etwas anderes als der Brotgeschmack, den man so gewohnt ist. Ich werde es auf jeden Fall noch weiter probieren, weil es super sättigt und für meinen Blutzucker Typ 2 ein großer Vorteil ist.“
„Es war wunderbar sättigend und schmackhaft, ohne den Blutzucker hochzuschrauben. Eine gute Lösung für Menschen, die gerne Brot essen und dabei gesunde Nährstoffe mit sehr wenig langsam verfügbaren Kohlenhydraten verzehren möchten.“
„An den Tagen, als ich die Brötchen gegessen hab, hatte ich auf jeden Fall weniger Hunger, und das hat meinem Blutzucker auch gut getan als Typ 1 Diabetiker.“
„Wie immer schnelle Lieferung. Kampf den hohen Zuckerwerten. Dank der Produkte bekomme ich meine BZ-Werte in den Griff.“
Individuelle Erfahrungsberichte verifizierter Käufer (Quelle: Loox-Bewertungen, Stand September 2026). Es handelt sich um persönliche Eindrücke einzelner Personen, nicht um medizinische Aussagen — und nicht um ein Versprechen für andere. IQ Brot ist ein Lebensmittel und kein Arzneimittel.
Ändere deine Medikation oder Insulindosis niemals eigenmächtig, weil du ein anderes Lebensmittel isst. Wenn du deine Ernährung veränderst, sprich bitte mit deiner Ärztin oder deinem Arzt — besonders dann, wenn du Medikamente nimmst. Was das über Wochen für dich bedeutet, besprichst du am besten mit deiner Ärztin oder deinem Arzt — die Werte kennt ihr beide besser als wir.
IQ Brot wird in kleinen Chargen gebacken.






